Oder warum sind
wir nur mit so gutem
Wetter gestraft?


„Alle reden übers Wetter. Wir nicht.“ war mal ein berühmter Slogan der Bahn.
Würde der uns nicht in Freiburg, am Oberrhein auch gut stehen?
Auch der vom Badischen Wein ist gerade frei:
„Von der Sonne verwöhnt.“
Also Wetter GUT,
Wein GUT
und natürlich
Essen GUT.

Aber wir machen lieber GUT-Wetter für die Kultur in Freiburg, in der Region.
Im ersten Band mit 15 Kultur-Disziplinen und einer Auswahl von über 350 Kultur-Schaffenden und -Verantwortlichen.
Dazu 109 schöne Portraits.
(Gibt es natürlich zu kaufen oder zu verschenken,
ISBN 978-3-9813208-0-0.
Hier im zweiten Band haben wieder Für-Sprecher/Sprecherinnen in einer Jury über 100 bildende Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die über Freiburg, über den Breisgau hinaus geschätzt und gesammelt werden.

Das ist eine ganz persönliche, aber ausgewogene und dennoch viel diskutierte Liste der Juroren. Von bereits verstorbenen und natürlich primär von lebenden Künstlern. Jeder dieser ausgewählten Künstler konnte sich mit zwei oder vier weiteren Seiten darstellen. Mit der Hilfe von Sammlern, Förderern, Stiftungen (allen sei Dank) oder dem eigenen Glauben an die Kommunikation. Diese wurden sehr sensibel und ganz individuell von dem Fotografen Klaus Polkowski (www.klaus-polkowski.de) portraitiert.
Und alle sind auch hier im Internet zu finden.

Wir wollen hier der klassischen Kultur eine Plattform geben und haben diese Herausforderung gesucht und großartige Menschen und Künstler gefunden, aber natürlich auch Vorurteile, Ablehnung, Sprachlosigkeit, den ideologischen Gut-Menschen und existenzielle Not. Das sollte man an dieser Stelle schon auch mal sagen.

Aber wir wollen weiter diese Grenzen abbauen und verstehen Kultur als ganzheitlichen Begriff. Nennen wir es auch Kultiviertheit. Denn in so einer Welt wollen wir leben (www.republic-of-culture.de).

Also deshalb DICKES DANKE an alle Mutigen, Engagierten, Unterstützer, Freunde und erst recht den Kritikern, den ewig (Un-)Zufriedenen (denn die haben uns erst recht angespornt).

Margot Hug-Unmüßig und Thomas Feicht