Go with the flow
Künstlerischer Schwerpunkt? Am liebsten stehe ich mit meiner Band Äl Jawala auf der Bühne. Ob ich gerade einen Workshop gebe, ein Konzert spiele oder unterrichte – ich fliege, genieße, kommuniziere und habe viel Spaß dabei. Der Flow ist das Ziel. Es ist der Zustand, wenn man komplett in einer Tätigkeit aufgeht und Raum und Zeit vergisst. Geschichte + Hintergrund? Mit elf Jahren habe ich angefangen, auf dem Saxofon zu improvisieren. Ich bin sehr froh, dass ich den hervorragenden Lehrer Werner Englert hatte, der meinen pubertären Blues mit den richtigen Zutaten fütterte. Ich spielte in unzähligen Bands, bis wir im Jahr 2000 mit Äl Jawala die Gruppe gründeten, in der ich meinen Mittelpunkt fand. Von 2002 bis 2007 studierte ich Jazz und Pädagogik an der MHS Basel bei Domenic Landolf, Adrian Mears und anderen. Heute toure ich mit Äl Jawala zwischen dem Kaiserstuhl und der Schwarzmeerküste und unterrichte an verschiedenen Musikschulen. Perspektiven? Jammen in Paris, Kairo und Istanbul. Wandern in den Alpen. Viele Konzerte und CDs mit den Jawalas. Noch mehr Kinder mit meiner genialen Freundin machen. Projekte? Äl Jawala: Ein hitziger Cocktail, in dem sich sämtliche Kulturgrenzen auflösen! Beim CREOLE Preis für Weltmusik 2007 wurden Äl Jawala sowohl mit dem Publikumspreis als auch mit dem Preis der internationalen Jury ausgezeichnet. plasmaBeatz: Drum ‘n’ Bass Hip Hop Jazz. Der Schrei: www.der-schrei.com. GuggeFunkOrkestar: Brass & Groove, dass sogar Fasching wieder Spaß macht.

