
Schräg und gerade, klassisch bis free
Künstlerischer Schwerpunkt? Live-Musik zu Stummfilmen als Pianist, Violinist, Organist, Komponist, Dirigent. Improvisiert und komponiert. Schräg und gerade, klassisch bis free – weltweit. Vorbilder? „Stummfilmmusiker“ Arthur Rubinstein, Dimitri Schostakovitsch, Stéphane Grappelli und B. Bartok, J. Brahms, L. Armstrong, Duke Ellington, Beatles, C. Bley, G. Bizet, C. Chaplin, R. Williams (Zeichentrickfilmer), E. Morricone, Circus Sarassani Ziele? Kreativ bleiben: das Unbekannte vertraut machen und das Vertraute verfremden. Stummfilme anschauen ist cool und Kult und völlig normal und aufregend und bewegend und bereichernd. Projekte? Kompositionsauftrag für F.W.Murnaus FAUST (Philharmonisches Orchester und Chor Freiburg, Frühjahr 2012; Dirigate DER GOLEM mit Giora Feidman; CITY LIGHTS, Solokonzert im Konzerthaus Wien mit BLIND HUSBANDS und: Live-Vertonung eines WM-Fussballspiels 2010 mit Peter Kleindienst Was wäre beinahe aus Ihnen geworden? Uhrmacher, Pfarrer, Clown, Politiker, Tonmeister Was, wer hat Sie in letzter Zeit in der Kunst beeindruckt? Gilles Apap (Geiger), Sergio M. Castilla (chilenischer Regisseur), Betty Olivero (Komponistin), Jonas Grosch (Filmemacher), Richard D. Precht (Philosoph), Judith Holofernes (Songtexterin), Barbara Mundel (Intendantin) ... Meine singenden Töchter und meine jazzenden Musikstudenten in Basel

