Warmer und grooviger Acoustic Soul


Künstlerischer Schwerpunkt? Die Sehnsucht nach der Verschmelzung von Melodie und Groove hat Tok Tok Tok in ihre ganz eigene musikalische Welt geführt. Eine Reise, die im Jazz begann und durch den Soul verlief, ließ die Ausnahme­künstler (Tokunbo Akinro und Morten Klein plus Band) ihre eigene Songsprache kreieren, sowohl in ihren Interpretationen fremder Titel als auch in ihren preisgekrönten eigenen Songs. Geschichte + Hintergrund? Mit 10 Alben, 3 German Jazz Awards und unzähligen Konzertreisen durch die ganze Welt bereichern Tok Tok Tok seit 1998 die Musikwelt und ihre Fans mit ihrem einzigartigen Sound. Als Trio in einem winzigen Kultclub ent­standen, sind Tok Tok Tok innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp zum international gefragten Acoustic Soul Jazz Act Nr. 1 Deutschlands gewachsen. Programm + Künstler? Mit ihrem aktuellen Programm „A Hard Day’s Night“ erfüllen sich Tok Tok Tok den lang gehegten Wunsch, den großen Songs der Beatles aus all ihren Schaffensperioden zu huldigen, und gehen seit nunmehr 9 Jahren erstmals wieder mit Klassikern aus fremder Feder auf Tour. Was wäre beinahe aus Ihnen geworden? Morten wäre beinahe Arzt geworden. Er hat mal 3 Semester Medizin an der MHH studiert. Tokunbo spricht fünf Sprachen und konnte sich den Traum erfüllen, diese Begabung in die musikalische Arbeit einfließen zu lassen. Was, wer hat Sie in letzter Zeit in der Kunst beeindruckt? Adrian Rovatkay ist ein begnadeter Künstler und Musiker aus Berlin. Von ihm wird man sicher noch viel hören und sehen.