Time makes the tune


Künstlerischer Schwerpunkt? Initiator und Improvisator, Planer und Spieler von internationalen Musikprojekten. Homebase und Fixstern: das (Jazz-)Piano. Regelmäßige Aufbrüche in die Welt der großformatigen Kompositionen, Heimkehr zu intimen Kammerbesetzungen, Trips in den Electro-Orbit. Ralf Schmid ist Mitgründer des visionären New Yorker Labels ObliqSound, komponiert, arrangiert für die Crème der Jazz- und Popszene, produziert Musik in Metropolen wie New York, Rio de Janeiro und Havanna, dirigiert die deutschen Radio-Big-Bands, vertont auch Film-Geschichtchen der Maus. Er ist Professor für Jazz-Piano an der Musikhochschule Freiburg. Vorbilder? Igor & Miles Ziele? Hören. Spielen. Ohren öffnen. Geschichten erzählen. Projekte? U.a.: piano 2.0, Joo Kraus, bossarenova, tales in tones trio, Arbeit mit & für Herbie Hancock, Michael Brecker, Ray Anderson, Natalie Cole, Dionne Warwick, Nina Hagen, Whitney Houston, Paula Morelenbaum, Roy Ayers, James Carter, Jazzkantine, Nana Mouskouri, Till Brönner, Pee Wee Ellis, Joy Denalane, Randy Brecker, Johannes Enders, Ernst Rejseger, Lionel Loueke, Eliane Elias u.v.a.m. Was wäre beinahe aus Ihnen geworden? Komponist einer weiß-blauen Wahlkampfhymne Was, wer hat Sie in letzter Zeit in der Kunst beeindruckt? Das Standbild des Zeus zu Olympia